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digitale kommune@Hessen

Digitalisierung, die an der Stadtgrenze nicht aufhört.

Sechs hessische Städte arbeiten seit 2021 in der interkommunalen Zusammenarbeit Digitale Kommune@Hessen zusammen. Inzwischen reicht die Kooperation von Verwaltungsdigitalisierung über Open Data bis zu Smart-City-Vorhaben. Getragen wird die Zusammenarbeit von einer Lenkungsgruppe, in der alle beteiligten Städte vertreten sind. Die K4K eG stellt den Kooperationsservice: Wir organisieren und moderieren die Zusammenarbeit an zentraler Stelle.

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Übersicht

Das Projekt auf einen Blick

Zeitraum
Seit Januar 2025
Region
Hessen
Beteiligung
6 Mitglieder
Status
Läuft
Federführung
IKZ-Lenkungsgruppe
Worum es geht

Sechs Städte, ein gemeinsamer Auftrag

Kern der Arbeit ist ein breit verstandener Digitalisierungsauftrag, ausgehend von der Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes und gerichtet auf eine umfassende Verwaltungsdigitalisierung. Die Beteiligten verbindet dabei nicht räumliche Nähe, sondern eine gemeinsame Aufgabenstellung. Die Städte tauschen sich nicht nur kollegial aus, sondern setzen gemeinsame Projekte um. Getragen wird die Zusammenarbeit von eine strategische Lenkungsgruppe. Die K4K eG unterstützt diese Lenkungsgruppe als Kooperationsservice an zentraler Stelle.

Zusammenarbeit

So arbeitet die IKZ

Lenkungsgruppe alle acht Wochen
Strategie
Vertreterinnen und Vertreter aller beteiligten Städte stimmen sich im festen Rhythmus ab, digital oder vor Ort. Hier werden Vorhaben angestoßen und Entscheidungen getroffen.
Thematische Untergruppen
community
Zu einzelnen Themen bilden sich Arbeitsgruppen, in denen die Fachleute der Städte gemeinsam an konkreten Fragestellungen arbeiten.
Gemeinsame Veranstaltungen
transfer
Formate für Austausch und Wissenstransfer, innerhalb der IKZ wie auch nach außen, etwa auf der Smart Country Convention und dem hessischen Smart Region Summit.
Interkommunale Projekte
Umsetzung
Aus der Lenkungsgruppe heraus entstehen interkommunale Vorhaben, die die Städte gemeinsam beantragen und umsetzen. Die Steuerung liegt bei den jeweils beteiligten Kommunen.
WARUM GEMEINSCHAFTLICH

Interkommunale Mehrwerte

Einmal lösen statt sechsmal
Was eine Stadt erarbeitet, steht den anderen zur Verfügung. Konzepte, Ausschreibungsunterlagen und Erfahrungen werden geteilt statt parallel entwickelt.
Verlässlicher Rahmen
Feste Sitzungen, klare Dokumentation und eine zentrale Koordination halten die Zusammenarbeit auch dann zusammen, wenn in den Städten das Tagesgeschäft drängt.
Grenzenlose Expertise
Fachfragen treffen auf die gesammelte Erfahrung von sechs Verwaltungen. Spezialwissen muss nicht in jedem Haus einzeln aufgebaut werden.
Gemeinsam umsetzen
Vorhaben, die für eine einzelne Stadt zu groß wären, lassen sich im Verbund planen und umsetzen. Das Land Hessen fördert Projekte der IKZ aus dem Programm Starke Heimat Hessen.
Wer macht mit

Beteiligte Mitgliedsorganisationen

Getragen von den Kommunen der interkommunalen Zusammenarbeit Digitale Kommune@Hessen.

Einblicke

Einblicke in unsere Projekte

Einblicke aus der gemeinsamen Arbeit und in die entstehende Lösungen.