40 Mitglieder, 7 Bundesländer: Die K4K eG wächst. Kommunen, Landkreise und kommunale Organisationen von Nordrhein-Westfalen bis Sachsen, von Brandenburg bis Baden-Württemberg haben sich einer Genossenschaft angeschlossen, die auf einem einfachen Prinzip basiert: Gemeinsam gelingt, was alleine kaum möglich wäre. Ein Meilenstein, der zeigt, dass interkommunale Zusammenarbeit funktioniert.
Foto:: Marian Linse – Eventfotograf
Heute sind wir 40. Vierzig Kommunen, Landkreise und kommunale Organisationen aus sieben Bundesländern, die gemeinsam an der digitalen Zukunft ihrer Regionen arbeiten. Das ist ein Meilenstein, den wir mit echtem Stolz feiern.
K4K steht für einen einfachen Gedanken: Einer für alle. Statt alle mit Fax. Was einzelne Kommunen alleine kaum stemmen könnten, gelingt gemeinsam. Entwicklungskosten werden geteilt, Erfahrungen weitergegeben, Lösungen gemeinsam getragen. Unsere Mitglieder profitieren voneinander und alles bleibt in kommunaler Hand. Genau das macht dieses Netzwerk stark.
Hinter diesen 40 Mitgliedern stehen Verwaltungen, die entschieden haben: Digitale Zukunft ist kein Projekt für später. Unsere Wurzeln liegen in Hessen, aber in den letzten zwei Jahren ist die Gemeinschaft weit darüber hinausgewachsen. Heute kommen unsere Mitglieder aus sieben Bundesländern: Hessen, Nordrhein-Westfalen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Rheinland-Pfalz, Brandenburg und Baden-Württemberg. Städte wie Wiesbaden, Münster und Gießen sind dabei, Landkreise vom Taunus über die Eifel bis zum Harz, vom Saalekreis bis nach Meißen in Sachsen.
Wer dahintersteckt? Einen Überblick über alle Mitglieder unserer Genossenschaft gibt es in unserer Gemeinschaft.

„Das Wertvollste an dieser Gemeinschaft steht in keinem Projektplan: Es ist das, was entsteht, wenn vierzig Kommunen zusammen denken statt nebeneinander."
— Maximilian Großmann, Vorstandsvorsitzender (CEO)
Was aus dieser Gemeinschaft konkret entsteht, lässt sich sehen. Ein kommunaler Chat- und Voicebot für Jobcenter befindet sich gerade im Roll-out, gemeinschaftlich entwickelt und für alle beteiligten Mitglieder nutzbar. Kommunen aus Hessen erproben im Projekt KI_Hub Kommunal gemeinsam, wie KI den Arbeitsalltag in Jobcentern entlasten kann. Solche Projekte entstehen nur, weil Kommunen hier gemeinsam denken und handeln.
Für jedes neue Mitglied, das der K4K beitritt, pflanzen wir über "Planet Tree" einen Baum. Eine Urkunde gibt es dazu. 40 Mitglieder, 40 Bäume, die irgendwo in Deutschland gerade wachsen. Es ist eine Tradition, die uns wichtig ist: Wachstum soll etwas hinterlassen.

An alle 40 Mitglieder: Danke. Für das Vertrauen, für die gemeinsame Arbeit und dafür, dass Ihr dieses Netzwerk zu dem macht, was es ist. Wir freuen uns auf alles, was noch kommt.