läuft
KI_hub kommunal

Erst verstehen, dann einsetzen.

15 Kommunale Jobcenter in Hessen entwickeln und testen gemeinsam KI-Lösungen für ihren Arbeitsalltag, von der Bearbeitung einzelner Anträge bis zur Weiterbildung der Mitarbeitenden. Was sich in der Praxis bewährt, wird für alle beteiligten Jobcenter nutzbar gemacht. Die K4K eG koordiniert das Vorhaben und sorgt dafür, dass die Ergebnisse allen zugutekommen.

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Übersicht

Das Projekt auf einen Blick

zeitraum
Juni 2025 – Mai 2027
Region
Hessen
Beteiligung
15 Mitglieder
Status
Läuft
Federführung
"Neue Wege" Kreis Bergstraße
Worum es geht

Von der Potenzialanalyse zur Praxislösung


‍EIN PROJEKT, DAS GEMEINSAM DENKT
‍
Der KI_Hub Kommunal ist ein Projekt im Förderprogramm „Starke Heimat Hessen“ des Hessischen Ministeriums für Digitalisierung und Innovation. Vor allem aber ist er eine Gemeinschaft: 15 kommunale Organisationen in Hessen haben sich zusammengeschlossen, um Künstliche Intelligenz nicht bloß auszuprobieren, sondern strukturiert, sicher und gemeinsam in den Verwaltungsalltag zu bringen. Unter der Federführung des Kreises Bergstraße (Neue Wege) und der Gesamtkoordination der K4K eG bündelt das Projekt die Erfahrung von 15 Organisationen zu Ergebnissen, von denen alle profitieren.

Projektverlauf

Roadmap

Der KI_Hub Kommunal folgt einer klaren Logik über sechs Arbeitspakete: Verstehen. Entwickeln. Befähigen. Weitergeben.

KI-
Potenzialanalyse
Abgeschlossen
Kernprozesse analysiert, Schmerzpunkte identifiziert, Mitarbeitende in Interviews, Workshops und einer projektweiten Umfrage direkt befragt.
Entwicklung und pilotierung
Läuft
Das KI-Reallabor ist gestartet, Sprints laufen mit Anwendungsfällen aus dem Jobcenter-Alltag. Parallel entsteht ein erster funktionsfähiger KI-Prototyp für die Kommunale Praxis.
schulung und kompetenzaufbau
Läuft
Grundlagenschulungen für alle Mitarbeitenden, Aufbauschulung für die Fortgeschrittenen, dazu ein KI-Multiplikator:innen-Netzwerk pro Jobcenter.
Best-Practice- und ergebnistransfer
Läuft
Erkenntnisse aus dem gesamten Projekt werden in nutzbare Formate übersetzt, von Leitfäden bis Best-Practice-Beispielen, und allen beteiligten Jobcentern zugänglich gemacht.
Evaluation und erfolgsmessung
Läuft
Fortlaufend wird geprüft, wo KI im Verwaltungsalltag wirklich etwas verbessert. Die Erkenntnisse fließen in einen Abschlussbericht, der auch anderen Kommunen nutzt.
Projektmanagement und steuerung
Läuft
Ein zentrales Projektmanagement bündelt die Zusammenarbeit, sorgt für kontinuierlichen Austausch zwischen allen Beteiligten und steuert das Projekt agil und bedarfsgerecht.
WARUM GEMEINSCHAFTLICH

Gemeinsam schneller zu brauchbarer KI

Praxisnah statt theoretisch
Anwendungsfälle stammen aus dem echten Arbeitsalltag der Jobcenter, nicht vom Reißbrett. In Interviews, Workshops und einer projektweiten Umfrage wurden die tatsächlichen Schmerzpunkte direkt bei den Mitarbeitenden erhoben, bevor eine einzige Lösung entwickelt wurde.
Eine Analyse, 15 Gewinner
Die Potenzialanalyse bündelt Erkenntnisse aus dem gesamten Verbund. Was in einem Jobcenter an Engpässen sichtbar wird, fließt direkt in die gemeinsame Entscheidungsgrundlage für alle ein.
Ein Netzwerk statt Einzelkämpfer
Die KI-Multiplikator:innen aus allen 15 Jobcentern bilden ein festes Netzwerk, das auch über das Projekt hinaus Wissen austauscht und sich gegenseitig unterstützt.
Eine Stimme mit Gewicht
Der Zusammenschluss von 15 Organisationen, unterstützt vom Hessischen Städtetag und vom Hessischen Landkreistag, verschafft den Ergebnissen mehr Reichweite und Gewicht, als eine einzelne Organisation je erreichen könnte.
Wer macht mit

Beteiligte Mitgliedsorganisationen

Getragen von der Gemeinschaft der hessischen Kommunalen Jobcenter.

Einblicke

Einblicke in unsere Projekte

Einblicke aus der gemeinsamen Arbeit und in die entstehende Lösungen.