Vieles von dem, was in unserer Gemeinschaft entsteht, läuft lange im Hintergrund. In Arbeitsgruppen, in Abstimmungsrunden zwischen Kommunen, in Workshops, von denen später nur ein Foto übrig bleibt. Nach außen war davon oft wenig sichtbar, obwohl genau dort die eigentliche Arbeit der K4K passiert: Kommunen, die sich zusammentun, um Probleme zu lösen, die keine allein lösen kann.
Das ändert sich jetzt. Vier Gemeinschaftsprojekte unserer Mitglieder haben ab sofort eine eigene Seite auf unserer Website. Mehr als eine kurze Zusammenfassung: ein echter Einblick. Worum es geht und warum. Wo das Projekt gerade steht, mit einer Roadmap, die jeden Schritt zeigt, vom ersten Workshop bis zum fertigen Ergebnis. Welchen Mehrwert die Zusammenarbeit bringt, den keine einzelne Organisation allein erreichen könnte. Und echte Eindrücke aus Workshops und Terminen, nicht aus der Stockfoto-Datenbank.
KI_Hub Kommunal geht der Frage nach, wie Künstliche Intelligenz im Arbeitsalltag der Verwaltung wirklich ankommt, nicht auf der Konferenzbühne, sondern am Schreibtisch. Von der ersten Potenzialanalyse über ein geschütztes Reallabor bis zur flächendeckenden Schulung aller Mitarbeitenden: Die Projektseite zeigt jede Phase, mit den Ergebnissen, die bereits vorliegen, und denen, die noch entstehen. 15 kommunale Jobcenter in Hessen tragen das Projekt gemeinsam.
HessenNext entstand aus einer einfachen Beobachtung: Mehrere hessische Kommunen standen vor denselben Digitalisierungsfragen, jede für sich. Jetzt entwickeln sie gemeinsam Lösungen in Digitalisierungslaboren, von smarter Sensorik bis Augmented Reality. Ein konkretes Beispiel dafür ist Lahn³: Gießen, Marburg und Wetzlar bauen gemeinsam eine AR-Anwendung, die zeigt, wie aus einer Idee ein Werkzeug für mehrere Kommunen wird.
Digitale Kommune@Hessen setzt genau dort an, wo Zusammenarbeit zwischen Kommunen oft ins Stocken gerät: bei der Organisation. Mehrere hessische Städte erproben gemeinsam neue Formen interkommunaler Kooperation, mit klarer Struktur statt Zufall.
Jobcenter, die mit Bürger:innen digital kommunizieren wollen, stehen selten vor einem technischen Problem, sondern vor einem strukturellen: Jede Organisation baut ihre eigene Lösung, jede zahlt dafür einzeln. Die Chatbot-Plattform für Kommunale Jobcenter dreht das um. Gemeinsam entwickelt, gemeinsam genutzt, von mittlerweile 16 Partnerorganisationen getragen.
Vier Projekte, vier unterschiedliche Herausforderungen, ein gemeinsames Prinzip: Kommunen lösen zusammen, was einzeln zu schwer, zu teuer oder zu langsam wäre. Weitere Projektseiten folgen, denn die Liste wird länger.
Schauen Sie sich an, woran unsere Gemeinschaft gerade arbeitet, wer alles mitmacht und wie weit die Projekte schon gekommen sind: Projekte