Aus monatelanger gemeinsamer Arbeit mehrerer Jobcenter ist ein fertiges System geworden: Die Chatbot-Basisversion ist entwickelt, die Beschaffung abgeschlossen, der Produktivbetrieb startet. Jedes Jobcenter passt in nur einer Woche seine eigenen Details an, von Öffnungszeiten bis zur Persona des Bots. Der Roll-out beginnt in der zweiten Julihälfte, Welle für Welle.
Ein großer Schritt für die digitale Transformation in der kommunalen Verwaltung: Die gemeinschaftlich entwickelte Chatbot-Basisversion für Kommunale Jobcenter (KJC) hat die Projektstufe 3 erfolgreich gemeistert. Während der Testbetrieb bereits auf Hochtouren läuft, hat der Lenkungsausschuss am 13. Juli diesen Abschluss offiziell festgestellt und den Übergang in den Produktivbetrieb eingeleitet.
Aktuell wird das System vom Kern- und Entwicklungsteam unserer KJC-Community auf Herzund Nieren geprüft, um eine reibungslose Roll-out-Fähigkeit zu garantieren. Aus der Praxis für die Praxis: Dieses Versprechen lösen wir nun ein.
Rund um das Projekt erreichen uns aktuell viele Fragen von interessierten Kommunen, vor allem zum konkreten Aufwand vor Ort.
Die Antwort ist denkbar unkompliziert, denn wir haben uns an einem klaren Prinzip orientiert: Das Fundament steht, die Details bestimmen Sie.
Auf einer hohen Abstraktionsebene lässt sich die Basisversion wie ein schlüsselfertiges Haus verstehen:
Die Basisversion deckt bereits zum Start die wichtigsten Anliegen ab, die tagtäglich die Telefonleitungen und Postfächer der Jobcenter blockieren. Zu den ausgewählten Highlights gehören:
Im Netzwerk ist die Vorfreude spürbar: Einige Kommunale Jobcenter können es kaum noch abwarten, den Bot endlich auf ihren Websites einzubinden und live zu schalten. Die hohe Zahl der eingegangenen Interessensbekundungen bestätigt uns darin, dass wir genau den Nerv der Praxis getroffen haben.
Um eine optimale Betreuung und einen reibungslosen Start für jedes einzelne Jobcenter zu gewährleisten, wird der Roll-out strukturiert in mehreren Wellen erfolgen. Direkt nach der Schaffung aller rechtlichen Grundlagen in Form der bindenden Vertragsabschlüsse kann es losgehen. Die erste Welle ist geplant für die zweite Julihälfte.
Die Jobcenter-Basisversion zeigt, was interkommunale Zusammenarbeit in einer Genossenschaft bewegen kann: Gemeinsam entwickeln, Kosten teilen und maßkonfektionierte Lösungen erhalten. Wenn auch Sie Ihre Prozesse entlasten und den Bürgerservice digitaler gestalten möchten, nehmen Sie Kontakt mit unserem Projektteam auf!