Das gemeinsame Chatbot-Projekt der K4K-Gemeinschaft nimmt Fahrt auf: Das Vergabeverfahren steht kurz vor dem Abschluss, die Umsetzungsphase startet parallel – und die ersten Rollouts für kommunale Jobcenter sind für Ende Juni 2026 geplant.
Das gemeinsame Chatbot-Projekt erreicht einen wichtigen Meilenstein: Das Vergabeverfahren steht kurz vor dem Abschluss. Die nächsten Umsetzungsschritte laufen bereits parallel. Ziel ist, die Plattform ab Mitte 2026 schrittweise einzuführen.
Wir stehen kurz vor dem Abschluss des Vergabeverfahrens. Nach aktuellem Stand erwarten wir, bis Mitte April 2026 die Grundlage für den Abschluss eines Rahmenvertrags zur gemeinsamen Chatbot-Plattform zu schaffen.
Das ist ein wichtiger Schritt – und er hat Gewicht. Die beteiligten kommunalen Organisationen haben ihre Anforderungen gemeinsam definiert und gebündelt. Entstanden ist damit mehr als eine Beschaffung: Es ist die Grundlage für ein Produkt, das die Gemeinschaft gemeinsam trägt.
Parallel zum Abschluss des Vergabeverfahrens startet bereits die nächste Phase. Gemeinsam mit einem interdisziplinären Entwicklungsteam arbeiten wir an einer ersten Basisversion für den Einsatz in Kommunalen Jobcentern – für Telefonie und Web gleichermaßen.
Gleichzeitig bereiten wir den Produktivbetrieb vor: zentrales Produktmanagement, Plattformbetrieb und Unterstützungsangebote für die Einführung. Das Ziel ist ein klarer, unkomplizierter Einstieg für interessierte Organisationen.
Die Plattform bietet eine gemeinsame Grundlage und lässt zugleich Raum für das Individuelle. Bot-Versionen können gemeinschaftlich entwickelt und genutzt werden, ohne dass eigene Anforderungen dabei auf der Strecke bleiben.
Für die Mitglieder bedeutet das vor allem: ein strukturierter Einstieg, weniger Doppelarbeit und die Möglichkeit, von Erfahrungen und Lösungen anderer zu profitieren.
Die ersten Rollouts sind für Ende Juni 2026 geplant und werden schrittweise erfolgen. Neben der technischen Bereitstellung steht die aktive Begleitung der Organisationen bei Einführung und Nutzung im Mittelpunkt.
Das Projekt folgt einem klaren Prinzip: Digitale Lösungen entstehen gemeinsam, nicht isoliert. Ressourcen werden gebündelt, Erfahrungen geteilt, Strukturen gemeinsam aufgebaut.
Gerade im kommunalen Kontext ist das ein entscheidender Faktor: Nicht jede Organisation muss für sich allein starten. Stattdessen entsteht eine gemeinsame Basis, die den Einstieg erleichtert und gleichzeitig Raum für individuelle Weiterentwicklungen lässt.
Mit dem Abschluss des Vergabeverfahrens, der Entwicklung der Basisversion und dem geplanten Start der ersten Rollouts Ende Juni 2026 werden die nächsten Schritte nun greifbar.
Unser Ziel bleibt dabei klar: Kommunale Organisationen dabei zu unterstützen, Chatbot-Technologie praxisnah, effizient und gemeinsam nutzbar einzusetzen. Für Mitarbeitende ebenso wie für Bürgerinnen und Bürger.
In den kommenden Monaten werden wir unsere Mitglieder proaktiv mit konkreten Produktinformationen versorgen. Wer sich schon jetzt einen Überblick verschaffen möchte, findet aktuelle Informationen zur Plattform unter www.k4k-eg.de/produkte , und wir halten diese Seite fortlaufend aktuell.